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Nein zum neuen Jagdgesetz

Nein zum neuen Jagdgesetz

Am 27. September 2020 stimmen die Schweizer Stimmbürger über das neue Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG) ab. Der Wildtierschutz Schweiz lehnt das missratene Gesetz ganz klar ab und empfiehlt ein NEIN.

65000 Unterschriften gegen gegen das missratene Jagdgesetz
100%

Am 27. September 2019 hat das Parlament das revidierte Jagdgesetz endgültig verabschiedet. Mit der Revision wird der Artenschutz massiv geschwächt und die Verantwortung den Kantonen übertragen. Sie können willkürlich den Abschuss von unliebsamen, bedrohten Tieren anordnen, noch bevor diese Schaden angerichtet haben.

Die Liste an geschützten Tieren, die geschossen werden können (aktuell Steinbock und Wolf), kann der Bundesrat eigenständig erweitern ohne Parlamentsbeschluss oder Volksabstimmung. Damit sind weiter Tierarten wie Biber, Luchs, Fischotter, Graureiher und Gänsesäger bedroht, die Artenvielfalt ist stark gefährdet 

Die Revision befriedigt offensichtlich niemanden vorbehaltlos. Eine nicht endend wollende Debatte und Nein-Stimmen aus allen Parteien sind Zeichen dafür. Gegen das Gesetz ist erfolgreich das Referendum mit 65000 Unterschriften ergriffen worden. 

Die Schweiz benötigt dringend ein neues Jagdgesetz, darin sind sich die Parteien einig. Das neue Jagdgesetzt ist aber ein Rückschritt und kein Fortschritt. Daher sind wir für ein klares NEIN zum neuen Jagdgesetzt am 27. September.

Bei einer Annahme der Initiative würde der Artenschutz massiv geschwächt.

Die Liste an geschützten Tieren, die geschossen werden können (aktuell Steinbock und Wolf), kann der Bundesrat erweitern. Dies ohne Parlamentsbeschluss oder Volksabstimmung. Die parlamentarische Debatte zum Jagdgesetz zeigte, wie viele weitere geschützte Tierarten betroffen sein dürften: Biber, Luchs, Fischotter, Graureiher und Gänsesäger droht ebenfalls der Abschuss. Der Druck von der Jagd- und Bauernlobby auf die Politik würde steigen.

Der Abschuss von bedrohten Tieren würde neu von den Kantonen geregelt werden und ist deren Willkür ausgesetzt. Der Druck von Bauern und Jäger auf die Amtsvorsteher würde wachsen, man kennt sich ja schliesslich. Kantonen wie dem Wallis die klar für eine Ausrottung von Grosswildtieren sind, würde so Tür und Tor geöffnet um dieses Vorhaben umzusetzen. 

 

Hinzu kommt, dass Wildtiere keine Kantonsgrenzen kennen und National wie auch International geschützt werden müssen und auch bereits sind.

Der Bundesrat empfiehlt die Annahmen des neuen Jagdgesetz.

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